| 1828 | Gründung der Sängerschaft zu St. Pauli Jena. |
| 1896 | Gründung des Dachverbands "Deutsche Sängerschaft". |
| 1910 | Gründung der Sängerschaft Burgundia Breslau. |
| 1936 | Durch die NS-Diktatur zwangsweise Auflösung der bestehenden studentischen Korporationen. |
| 1951 | Wiedergründung des Dachverbands "Deutsche Sängerschaft". |
| 1957 | Nach langen Verhandlungen Zusammenschluss der Altmitglieder der beiden Sängerschaften zur Sängerschaft zu St. Pauli Jena et Burgundia Breslau in Münster unter Fortführung beider Traditionen als akademische, musische und fakultativ schlagende Verbindung. In der DDR ansässige Alte Herren auf Grund des SED-Regimes keine offiziellen Mitglieder, jedoch durch persönliche Kontakte oder "Verwandtenbesuche" stets mit der Paulus-Burgundia verbunden. |
| Wiederaufnahme des Aktivenbetriebes im WS 1957/58. | |
| 1958 | Bezug einer Aktivenetage in der Melcherstraße. |
| 1959 | Verschmelzung der beiden bisher noch selbständigen Altherrenschaften. |
Einführung des Pflichtpaukens und erste Partien in Münster im WS 1959/60. | |
| 1961 | Verleihung der Zelterplakette durch den Bundespräsidenten. |
| 1966 | Erwerb, Umbau und Bezug des Verbindungshauses in der Dechaneistraße. |
| 1990 | In Jena Neugründung einer sich an die Traditionen der Altsängerschaft anlehnenden Verbindung, der Sängerschaft zu St. Pauli in Jena durch Alte Herren der Paulus-Burgundia und Abschluss eines Freundschaftsvertrages. |
| 1993 | Einführung des gemischten Chores. |
| 1996 | 150. Partie der Paulus-Burgundia in Münster. |
| 2003 2007 2010 | 175. Stiftungsfest. Festkommers "50 Jahre Wiedergründung in Münster". 100. Stiftungsfest der Sängerschaft Burgundia Breslau. |